Schulterchirurgie
Die Schulter besteht aus einem Hauptgelenk und mehreren Nebengelenken (beispielsweise dem Schultereckgelenk, der Gelenkfläche zwischen Schulterblatt und Brustkorbwand, dem Raum zwischen Schulterdach und Oberarmkopf - dem Subakromialraum...). Das Hauptgelenk wird vom Oberarmkopf und der Schulterpfanne - einem knöchernen Teil des Schulterblattes - gebildet. Das Schultergelenk ist nahezu ein Kugelgelenk und eines der Gelenke des menschlichen Körpers, welches den größten Bewegungsumfang hat. Die Schulter kann nahezu mühelos in allen drei Achsen des Raumes bewegt werden. Das macht die Schulter einerseits besonders beweglich, man kommt gewissermaßen überall hin. Andererseits erhöht dieser vermehrte Bewegungsumfang aber die Verletzungsanfälligkeit der Schulter und ihre Neigung zu gegebenenfalls auftretenden Schulterinstabilitäten.
Schulterinstabilitäten und Schulterverletzungen können mit Hilfe der Schulterchirurgie therapiert werden. Je nach Umfang der Erkrankung an der Schulter erfolgen unterschiedliche chirurgische Eingriffe, die die Funktionsfähigkeit der Schulter wieder herstellen und durch Beseitigung des Schmerzes die Lebensqualität des Patienten deutlich verbessern.
Kliniken/Stationen
- Eichstätt – Orthopädie und Schmerztherapie
- Kösching – Chirurgische Klinik II
- Kösching – Orthopädie und Rheumatologie
- Eichstätt – Chirurgische Klinik II









